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Ein Engel namens "Mama"
Es war einmal ein Kind,
das bereit war geboren zu werden.
Das Kind fragte Gott:
"Sie sagen mir, daß Du mich morgen
auf die Erde schicken wirst,
aber wie soll ich dort leben,
wo ich doch so klein und hilflos bin?
Gott antwortete:
"Von all den vielen Engeln, suche ich einen für Dich aus.
Dein Engel wird auf Dich warten und auf Dich aufpassen."
Das Kind erkundigte sich weiter:
"Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun,
ausser singen und lachen, um fröhlich zu sein."
Gott sagte:
"Dein Engel wird für Dich singen
und auch für Dich lachen, jeden Tag.
Und Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen
und sehr glücklich sein."
Wieder fragte das Kind:
" Und wie werde ich in der Lage sein
die Leute zu verstehen, wenn sie zu mir sprechen
und ich die Sprache nicht kenne?"
Gott sagte:
"Dein Engel wird Dir die schönsten
und süssesten Worte sagen,
die Du jemals hören wirst,
und mit viel Ruhe und Geduld wird
Dein Engel Dich lehren zu sprechen."
"Und was werde ich tun,
wenn ich mit Dir reden möchte?"
Gott sagte:
"Dein Engel wird Deine Hände aneinanderlegen
und Dich lehren zu beten."
"Ich habe gehört,
daß es auf der Erde böse Menschen gibt.
Wer wird mich beschützen?"
Gott sagte:
"Dein Engel wird Dich verteidigen,
auch wenn er dabei sein Leben riskiert."
"Aber ich werde immer traurig sein,
weil ich Dich niemals wiedersehe."
Gott sagte:
"Dein Engel wird mit Dir über mich sprechen
und Dir den Weg zeigen, auf dem Du
immer wieder zu mir zurückkommen kannst.
Dadurch werde ich immer in Deiner Nähe sein."
In diesem Moment herrschte viel Frieden im Himmel,
aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören
und das Kind fragte schnell:
"Gott, bevor ich Dich jetzt verlasse,
bitte sage mir den Namen meines Engel."
"Ihr Name ist nicht wichtig.
Du wirst Sie einfach 'Mama' nennen."
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Warum Mami ?
Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken,
und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso,
wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken,
Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, das es richtig war, Mami,
und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende,
Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich,
dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung
so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami und bog in die Straße ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami,
ach bitte, komm´ doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut,
Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte dir nur sagen, Mami,
ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party
wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami,
läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag´ meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papi's Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,
würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?
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Anmerkung:
Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School
(Springfield, VA, USA) im Umlauf,
nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten
bei einem Autounfall getötet wurden.
Unter dem Gedicht steht folgende - Bitte
JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT,
DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN.
GIB ES BITTE AN SOVIELE MENSCHEN
WIE MÖGLICH WEITER.
WIR WOLLEN VERSUCHEN,
ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN,
DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN,
WORUM ES GEHT
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Klarstellung
Ein Kind ist kein Kegel, wer’s rumstößt heißt Flegel!
Ein Kind ist kein Pferd und Antworten wert.
Ein Kind ist kein Stein, drum muss es mal schreien.
Ein Kind ist kein Ständer für Modegewänder.
Ein Kind ist kein Sklav’ „komm her und sei brav“!
Ein Kind ist kein Stroh,drum dresch es nicht so.
Ein Kind ist -hör zu- Ein Mensch grad wie du.
Peter Maiwald.
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Kinder
Sind so kleine Hände mit zehn Fingern dran
Darf man nie drauf schlagen,die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße mit so kleinen Zeh’n
Darf man nie drauf treten, können sonst nich gehen.
Sind so kleine Ohren,scharf und ihr erlaubt
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.
Sind so schöne Münder sprechen alles aus
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus
Sind so klare Augen, die noch alles seh’n
Darf man nie vrbinden, könn’sie nichts verstehen.
Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei,
darf man niemals quälen, geh’n kaputt dabei.
Ist so’n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht,
darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.
G’rade klare Menschen wär’n ein schönes Ziel
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zuviel.
Bettina Wegener
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Gequälte Kinderseele
Die Tür fällt zu, - sie ist gegangen.
Ich fühl mich wie ein Tier: gefangen!
"Geh bitte nicht, bleib doch daheim!"
Wir sind mit IHM jetzt ganz allein.
Ich lieg im Bett, ruhig und verschreckt.
Ich hätte mich so gern versteckt.
Doch nirgends werd ich sicher sein...
vor IHM, ich mache mich ganz klein.
Ganz langsam öffnet sich die Tür.
Oh Gott, - zaub're mich weg von hier!
Ich bin noch da... ER kommt herein.
"Komm Kind, - du darfst jetzt Mama sein!
Vor Angst fall ich aus meinem Bett.
ER kommt zu mir, und tut ganz nett.
"Tut nicht mehr weh, - komm her ich blase"
Oh... wie ich diese Worte hasse!
"Mein kleiner Schatz, ich hab dich lieb."
"Nein" - will ich schrei' n, "DU bist ein Dieb!
DU stiehlst mir grad mein Kinderlachen.
Ich will nicht diese Dinge machen!"
Ich muss mit raus... hab keine Wahl.
Jede Minute wird zur Qual.
Ich zähl sie mit: "vier, fünf, sechs, sieben...
" Ich würd' am liebsten tot hier liegen.
Ich fühl' s rumor' n in meinem Bauch.
"Na kleine Frau, gefällt' s dir auch?"
Am liebsten würd' ich IHN bespucken.
Doch hab schon Angst, IHN anzugucken...
Die Zeit ist um... es ist vorbei.
"Du weißt, das wissen nur wir zwei.
Das muss unser Geheimnis bleiben,
sonst kann dich Mama nicht mehr leiden!"
"Sie glaubt dann nämlich dass du lügst
und stiehlst, und and' re auch betrügst.
Und weil sie's dann nicht schafft allein,
steckt sie euch alle in ein Heim!"
Ich hab's gelernt - ich darf nichts sagen.
Wem auch??? - es stellt ja niemand Fragen!
Ich geh ins Bad, will sauber sein.
Der Schmutz zieht in die Seele ein!
Ich werd nie sauber! - Nie im Leben!!!
Kein Mensch kann mir mein Lachen geben...
kein Mensch kann diese Last ertragen.
Die wir als Kind erfahren haben!
Ich bring IHN um....ich hasse IHN!
Ich hab bis heut IHM nicht verzieh' n...
und heut noch lieg ich oft im Bett,
ganz klein - und suche ein Versteck.
Ich bin jetzt groß, erwachsen schon.
Habe zwei Mädels und 'nen Sohn.
An meiner Seite ist ein Mann...
dem ich fast voll vertrauen kann.
Fast voll... denn immer bleibt ein Rest.
Der mich nie voll vertrauen lässt.
Und das hat ER zuwege gebracht,
in jeder "Mama-Papa-Nacht"
Ich hab geschwor'n, das nie ein Mann...
dass meinen Kindern antun kann.
Lass nie ihr kleines Herz zerstör'n...
werd vorher stumme Schreie hör'n!
Denn jedes Kind hier hat das Recht...
dass "Mann" die Finger von ihm lässt!.
Und alle kleinen Kinderseelen...
sind da zum lieben,- nicht zum quälen!
Sie können doch nur uns vertrau'n!
Wir sollten nicht zur Seite schau'n..
wenn sie uns bitten:
"Bleib daheim...
wir sind doch sonst mit IHM allein!"
© by
Bine |
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Umsonst Gestorben
Sie saß am PC wie fast jeden Abend.
Immer wenn sie nach Hause kam,
setzte sie sich an den Computer,
wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin,
bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber en diesem Tag war es anders.
Sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf
und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie drüber nach,
wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet,
nie über persönliche Details,
wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte
wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt;
zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen,
konnte sich los lassen, konnte sich fallen lassen,
wenn sie mit ihm Chattete,
was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu.
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig fallen lassen
und ihre Gefühle freien lauf lassen.
Doch dass sie sich in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat
zu verlieben, doch nun war es passiert;
sie konnte nicht dagegen machen.
Es vergingen einige Tage.
Sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen,
aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag,
an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte
und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da.
Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischen gekommen war
und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm.
Als sie den Betreff las,
stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...
Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand:
Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
Na du!
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher
sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen
lassen dürfen.Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch,
kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem.
Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt auch in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.
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Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen,
die sich in sie hineinbohrten.
Sie war alleine daheim; zum Glück.
So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus,
als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl,
als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
Sie wollte nicht mehr.
Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte.
Der sie alles über sich erzählt hatte.
Doch es war alles nur Show...
Er war nicht real.
Diese Person, die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer noch,
dass er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können..
Aber wieso so?
Und wieso gerade sie und nicht
eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern,
dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch,
als sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang ..
Keine neuen Nachrichten...
Der Deckel des Röhrchens spickte weg,
als sie es auf machte. Darin einige weisse Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft, es schmeckte fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei,
dachte sie sich und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete
konnte man nicht sagen.
Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer,
die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur,
ihre Augen schlossen sich...
Das Herz wurde immer langsamer
alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm eine Nachricht.
Irgendwer musste sie geöffnet haben.
Darin stand:
Hallo!
Gott, was hat denn mein Bruder für ein Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte.. Ich könnte dir niemals weh tun..
Denn ich liebe dich.
( Verfasser Unbekannt )
Lasst es euch eine Warnung sein,
einen Menschen zu verarschen
den Ihr nicht kennt..denn Ihr wisst nicht was er fühlt !!!
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Mein Wunsch
Sag morgens mir ein liebes Wort
bevor Du gehst zuhause fort.
Es kann so viel am Tag geschehen,
wer weiss, ob wir uns wiedersehen.
Das Leben ist so schnell vorbei
und dann ist es nicht einerlei,
was Du zuletzt gesagt,
was Du zuletzt mich hast gefragt.
Drum lass ein liebes Wort das Letzte sein -
bedenk, das Letzte könnte `s für immer sein. |
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Die
Tränen einer Frau
Ein
kleiner Junge fragte seine Mutter: "Warum weinst du?"
"Weil
ich eine Frau bin," erzählte sie ihm. "Das versteh ich
nicht," sagte er.
Seine
Mama umarmte ihn nur und sagte:" Und das wirst du auch
niemals."
Später
fragte der kleine Junge seinen Vater:" Warum weint Mutter
scheinbar ohne einen Grund?"
"Alle
Frauen weinen ohne Grund," war alles, was sein Vater sagen
konnte.
Der
kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch,
warum Frauen weinen.
Endlich
rief er Gott an, und als ER ans Telefon kam, fragte er: "Gott,
warum weinen Frauen so leicht?"
Gott
sagte: " Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes
sein.
Ich
machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich
gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie auch
die Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt.
Ich
gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiter zu machen, wenn alle
Anderen aufgeben
und
ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen,
ohne sich zu beklagen.
Ich
gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen
Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich
gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und machte
sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt.
Ich
gab ihr Weisheit, damit sie weiss, dass ein guter Ehemann niemals
seine Frau verletzt,
aber
manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich
zu ihm zu stehen.
Und
zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergiessen.
Die
ist ausschliesslich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann
immer es nötig ist.
Siehst
du:
Die
Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt, die
Figur, die sie hat,
oder
in der Art, wie sie die Haare trägt.
Die
Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil diese
das Tor zu ihrem Herzen sind -
der
Ort, an dem Liebe wohnt.
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Zu schnell
Es passiert zu oft!
Bei der nächsten Heimfahrt bitte an diese Geschichte denken:
Jürgen schaute noch mal auf den Tacho, bevor er langsamer wurde.78 km/h innerhalb einer Ortschaft.
Das dritte mal, daß er in diesem Jahr erwischt wurde...
Der Polizist der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto
und kam miteinem Notizblock auf Jürgen zu.
Christian? Die Uniform irritierte zunächst, aber es war
Christian aus der Kirche!
Jürgen sank tiefer in seinen Sitz.
Das war schlimmer als der Strafzettel.
Ein christlicher Bulle erwischte
einen Typen aus seiner eigenen Kirche.
"Hallo Christian. Komisch dass wir uns so wiedersehen!"
"Hallo Jürgen." Kein Lächeln.
"Ich sehe, du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu
kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen."
"Ja so ist das." Christian der Polizist, schien unsicher zu sein.
"Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro
gekommen, und war im Gedanken schon beim morgigen Familienausflug.
Mit wieviel hastdu mich erwischt?"
"Siebzig."
"Ach Christian, warte einen Moment. Ich habe sofort auf den
Tachogeschaut, als ich dich sah!
Ich schätze das waren 65 km/h !"
Jürgen konnte mit jedem Strafzettel besser lügen...
Genervt starrte er auf das Armaturenbrett.
Christian war fleißig am schreiben auf seinem Notizblock.
Warum wollte er nicht Führerschein und Papiere sehen?
Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage
vergehen, bis Jürgen sich in der Kirche wieder neben diesen Polizistensetzen würde.
Ungeduldig sagte er: "Es liegt doch ganz in deinem ermessen.
Sicher habeich eine Verkehrsregel gebrochen,
aber man kann doch auch mal ein Auge zudrücken, oder?"
Christian schrieb weiter, riß dann den Zettel ab und gab ihn Jürgen.
"Danke." Jürgen konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten.
Ohne ein Wort zu verlieren, ging Christian wieder zu seinemStreifenwagen zurück.
Jürgen wartete und schaute ihm im Spiegel nach. Dann falteteer den
Zettel auf.
Was würde ihm dieser Spaß kosten?
He, war das ein Witz? Es war kein Strafzettel!
Doch dann las Jürgen:
"Lieber Jürgen, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie fünf Jahre
alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall.
Richtig geraten,der Typ ist zu schnell gefahren.
Ein Strafzettel, eine Gebühr und dreiMonate Knast, dann war der Mann wieder frei.
Frei um seine beiden Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen.
I
Ich hatte nur eine, und ich werde warten müssen, bis ich sie im Himmel
wieder in den Arm nehmen kann.
Tausendmal habe ich versuchtdiesem Mann zu vergeben.
Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muß immer wieder an sie denken.
Auch jetzt. Bete bitte für mich.
Und sei bitte vorsichtig, Jürgen.
Mein Sohn ist alles was ich noch habe.
Gruß, Christian."
Jürgen drehte sich um und sah Christian wegfahren.
Er fuhr die Straße wieder hinunter.
Jürgen sah ihm nach bis er nicht mehr zu sehen war.
Erst einige Minuten später fuhr er langsam nach Hause.
Er betete umVerzeihung, und zu Hause angekommen,
nahm er seine überraschte Frau undKinder ganz fest in die Arme.
Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.
Dies ist eine sehr wichtige Nachricht,
bitte gib sie weiter an deine Freunde.
Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber.
Vergiß nie, Autos kann man wieder kaufen.
Menschenleben aber...
Schon komisch, man bekommt 1000 "Witze" per Email zugeschickt
und sie verteilen sich wie ein Feuer.
Aber wenn man anfängt
nachdenkliche Briefe zu versenden, die auf das Leben anspielen,
denken die Menschen zweimal nach bevor die diese verteilen,
und wem sie es verteilen,
oder!?
Wenn du möchtest, setze diese Geschichte auch auf deine Homepage
oder verschicke sie per mail denn man sie nicht oft genug verteilen.
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Die Schachtel
Vor einiger Zeit, hat ein Mann seine 5 Jahre alte Tochter für das
Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier bestraft.
Geld war knapp und er wurde wütend, als das Kind das ganze
Goldpapier verbraucht hat, um eine Schachtel zu verzieren, um sie unter den
Weihnachtsbaum zu legen.
Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die
Geschenksschachtel ihrem Vater und sagte
"Das ist für dich, Papa!"
Der Vater war verlegen weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er
öffnete die Geschenksschachtel und wurde wieder sehr zornig, als er sah,
dass diese leer war.
Wütend sagte er zu ihr: "Weißt du nicht, junge Dame, dass wenn man jemand
ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein soll?"
Das kleine Mädchen betrachtete ihn mit Tränen in den Augen und sagte:
"Papa, sie ist nicht leer, ich hab so viele Bussis hinein gegeben,
bis sie ganz voll war."
Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf seine Knie und legte
seine Arme um sein kleines Mädchen, und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu
verzeihen.
Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall.
Nach dem Tod seines kleinen Mädchens behielt der Vater seinen ganzes Leben
lang die Goldschachtel neben seinem Bett. Immer wenn er durch schwierige
Probleme entmutigt wurde, öffnete er seine Goldschachtel und stellte sich vor
einen Kuss von seinem kleinen Mädchen herausnehmen und erinnerte
sich dabei an die Liebe des Kindes, die sie dort hinein gegeben
hatte.
Jeder von uns, hat so eine goldene Schachtel, die gefüllt ist mit
unbedingter Liebe und Küssen von unseren Kindern, von Familie und
von Freunden.
Das ist der kostbarste Besitz, den man haben kann.
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Ein Mädchen freute sich schon riesig auf ihren Sommerurlaub in Spanien!
Dort angekommen,genoss sie eine tolle Zeit.
Sie lernte sogar einen netten Typen kennen,mit dem sie gleich zusammenkam.
Eines Abends lagen die beiden am Strand und küssten sich leidenschaftlich.
Doch es blieb nicht beim küssen.
Der Typ wollte unbedingt mit ihr schlafen.
Nach langem hin und her,war sie einverstanden damit und zog ein Kondom aus der Tasche.
Doch der Junge weigerte sich dies zu benutzen.
So verbrachten sie eine wunderschöne Liebesnacht am Strand,jedoch ohne Verhütungsmittel!!!
Am nächsten Tag war es dann soweit und das Mädchen musste ihre Ferienliebe verlassen.
Sie küssten sich noch innig und verabschiedeten sich.
Kurz vor der Abfahrt flüsterte der Typ dem Mädchen noch ins Ohr wie verliebt er sei und wie schön diese Liebesnacht war.
Dann gab er ihr noch ein kleines Päckchen,auf dem stand:Erst im Flugzeug öffnen!!!
Sie fiel ihm in die Arme und wollte nicht mehr loslassen.
Doch wie es das schicksal so wollte,fuhr sie mit ihren Eltern und ohne ihren Lover zum Flughafen.
Sie war mächtig gespannt,was nun in dem päckchen sei und konnte den Abflug gar nicht mehr erwarten.
Sie malte sich die wunderschönsten Dinge aus.
Und als es dann endlich soweit war und sie das Päckchen öffnete,wusste sie nicht mehr,was sie machen sollte.
Drinnen lag eine grauenhafte tote Ratte und ein Zettel auf dem stand:
WELCOME TO THE AIDS CLUB!!!
(Wilkommen im Aids Club)
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© by M. van Scherpenzeel 2009 |
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